Rezension – Der Goldene Handschuh von Heinz Strunk

„Christoph, das musst du lesen, das ist voll ekelig“, sagte mir ein Freund und empfahl mir „Der Goldene Handschuh“. So muss man ein Buch anpreisen und deswegen habe ich es mir dann natürlich sofort gekauft.

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Rezension – Sunrise von Michael Köhlmeier

Die Darstellung des Todes beschäftigt die Kunst, die Kultur und natürlich auch die Literatur. So findet man in der Regel ein Skelett mit einer Sense, das genau weiß, wer als nächstes an der Reihe ist. In Sunrise wird der Tod ein klein wenig anders dargestellt. Das hat imponiert. Das Buch hatte ich bei Letusreadsomebooks gefunden.

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Rezension – The Flame Bearer von Bernard Cornwell

Vor 10 Jahren hatte ich in der Liverpool Central Library einfach mal in die Bestseller-Auslage gegriffen. Dabei ergatterte ich The Last Kingdom. Ich las es und war begeistert. Mittlerweile bin ich in der Serie bei The Flame Bearer angekommen. Ich kann einfach nicht die Finger davon lassen.

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Rezension – Der wunde Himmel von Jeannette Oertel

Nach einer ganzen Menge an Sachbüchern, die zwar Informativ aber gerne etwas zäh sind und Kinderbüchern, die zwar meistens lustig, aber doch weniger gehaltvoll sind, war nun endlich mal wieder Zeit für etwas Fiktion. Der wunde Himmel versprach aus den Themen Politik, Erotik und Krimi. Ich war gespannt.

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Rezension – Ein ganzes Leben von Robert Seethaler

Vielleicht geht es dem/der ein*en oder anderen ja auch so: Manchmal hat man einfach keine Lust auf einen dicken Wälzer, dessen Seitenanzahl einen auf den ersten Blick schier erschlägt. Auf der Suche nach einer kurzen, unterhaltsamen Lektüre stieß ich daher in unserem Bücherregal auf „Ein ganzes Leben“ von Robert Seethaler. Da letzterer vor kurzem sein neuestes Werk „Der letzte Satz“ veröffentlicht hat, zu welchem zahlreiche nicht immer positive Rezensionen (u.a. des NDR, des Spiegels, der ZEIT etc.) erschienen sind, ist der Blick auf den Vorvorgänger „Ein ganzes Leben“ vielleicht in diesem Zusammenhang interessant. Frei nach dem Motto „Kurzes Buch – Kurze Rezension“ sollen in diesem Artikel lediglich zwei Absätze beschreiben, warum die 185 spärlich bedruckten Seiten dieses Romans in meinen Augen absolut lesenswert sind.

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Rezension – Wolfsblut von Jack London

Ein Zufallsfund

Auf „Wolfsblut“ stieß ich eher zufällig, da es auf unserem neu erworbenen E-Book-Reader als Gratisbuch enthalten war. Über die Frage, ob das Lesen mit einem solchen Gerät noch dem Lesen eines Buches im eigentlichen Sinne entspricht, lässt sich gewiss streiten, aber dies soll nicht Ziel des Beitrags sein. Vielmehr möchte ich in den folgenden Zeilen beschreiben, warum „Wolfsblut“ trotz seines hohen Alters durchaus lesenswert ist und es eigentlich nicht verdient, als Gratisprobe gewissermaßen verramscht zu werden.

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Rezension – Ich und Kaminski von Daniel Kehlmann

Da greift man einmal einfach nur nach dem dünnsten Buch im Regal und man hat schon wieder einen Roman von Daniel Kehlmann in der Hand. Nach Ruhm und Die Vermessung der Welt ist Ich und Kaminski nun schon mein drittes Buch von Daniel Kehlmann. Etwas Vorfreude war also schon da.

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Rezension – L’Anniversaire de Kim Jong-il

Da hatte ich einfach mal wieder Lust auf einen Comic und bin auf „L’Anniversaire de Kim Jong-il“ aufmerksam geworden. Da ich ja grundsätzlich politisch interessiert bin, dachte ich mir, dass es jetzt leichte Lektüre zu Nordkorea gibt. Leichte Lektüre? Das war natürlich Quatsch, wie sich später herausstellen sollte.

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Rezension – Die Vermessung der Welt von Daniel Kehlmann

Mit der Frage, ob er denn irgendetwas leicht verdauliches im Angebot hätte, bin ich zu meinem Buchhändler gegangen. Zurück kam ich dann mit „Die Vermessung der Welt“. Ich kann es all denjenigen empfehlen, die aufgrund von Arbeit oder Familie wenig Zeit zum Lesen haben.

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Rezension: Unterleuten von Juli Zeh

Als ich vor kurzem im Fernsehen die Vorschau für die Verfilmung von „Unterleuten“ sah, entschloss ich mich, dieses von der Kritik sehr positiv aufgenommene Buch von Juli Zeh einmal selbst zu lesen, um mir mein eigenes Urteil bilden zu können. „Unterleuten“ wurde im Jahr 2017 veröffentlicht und  spielt im Jahr 2010 im titelgebenden Dorf Unterleuten in Brandenburg, welches sinnbildlich für eines dieser Dörfer steht, bei denen man sich als durchfahrender Gast fragt, wer hier eigentlich wohnt. „Unterleuten“ gibt auf diese Frage zwar keine allgemeingültige Antwort, manch ein Detail könnte sich aber durchaus so oder so ähnlich auch in der Wirklichkeit wiederfinden.

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