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Rezension – Die Botschafter von Andreas Kroll

Der Debütroman des Autors Andreas Kroll gehört dem Genre High-Fantasy an und entführt den oder die Leser*in in eine mittelalterlich angehauchte Welt, in der Menschen nur eine Spezies unter vielen darstellen. Normalerweise ist dies nicht unbedingt mein präferiertes Genre und ich ging daher dementsprechend mit wenig Erwartungen an diese Lektüre, die uns der Autor unentgeltlich zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt hat. Der grobe Plot ist schnell beschrieben: Unheimliche Echsenwesen treiben ihr Unwesen in den Dörfern der Menschen, Alben und Zwerge, woraufhin diese sich entschließen, jeweils einen der Ihren als Botschafter für eine besondere Aufgabe zu bestimmen. Diese drei Botschafter – der Zwerg Gillim, die Albin Ketlin und der Mensch Heinrich – sollen nun gemeinsam über die alte Handelsstraße durch das Reich der feindlichen Nachtmahre in das Land der Riesen ziehen, um diese für den Kampf gegen die Echsen zu gewinnen.

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Abschiedsgedicht für eine Kollegin

Lange warst du unter uns,
Gabst der Arlanis deine Gunst.

Liebe Lisa,

Lange warst du unter uns,
Gabst der Arlanis deine Gunst.
Ob Feld, ob Rat, ob Angebot,
Warst immer da, auch in der Not.

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Erfolgreiches Projektmanagement von Patrick Schmid

Als Berater im Salesforce-Bereich, kommt es bei mir eher selten… nein eigentlich gar nicht vor, dass man mal ein riesiges Projekt hat. Es sind eher die kleinen Projekte mit 5-20 Tagen im Monat, die bei mir als normal gelten. Somit ist es natürlich klar, dass die großen Werkzeuge und Techniken, die für große Projekte entwickelt wurden, für meine Arbeit nicht ganz adäquat sind. Von der Lektüre von „Erfolgreiches Projektmanagement“ versprach ich mir also pragmatische Ansätze bei geringem Aufwand. Das habe ich bekommen.

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Rezension – Der Goldene Handschuh von Heinz Strunk

„Christoph, das musst du lesen, das ist voll ekelig“, sagte mir ein Freund und empfahl mir „Der Goldene Handschuh“. So muss man ein Buch anpreisen und deswegen habe ich es mir dann natürlich sofort gekauft.

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Rezension – Sunrise von Michael Köhlmeier

Die Darstellung des Todes beschäftigt die Kunst, die Kultur und natürlich auch die Literatur. So findet man in der Regel ein Skelett mit einer Sense, das genau weiß, wer als nächstes an der Reihe ist. In Sunrise wird der Tod ein klein wenig anders dargestellt. Das hat imponiert. Das Buch hatte ich bei Letusreadsomebooks gefunden.

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Gärtnerin Mia, Bäcker Emil und Feuerwehrmann Paul

Bei uns ist es nun an der Zeit, mit Büchern für Kinder ab zwei Jahren weiterzumachen. Heute geht es um drei Klappenbücher die bei uns in den letzten Monaten Einzug gefunden haben und sich hoher Beliebtheit erfreuen.

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Rezension – Das Ende des Geldes, wie wir es kennen von Alexander Hagelüken

Keynesianer, Riccardianer, Neo-Liberalisten – diese illustre Liste der volkswirtschaftlichen Ideologien ließe sich so noch ein Weilchen fortsetzen. Seit vielen Jahrzehnten streitet sich die Wissenschaft darüber, mit welcher Geld- und Fiskalpolitik eine Volkswirtschaft wohl am besten zu lenken ist. Alle Parteien vertreten ihre jeweilige Position hierbei naturgemäß mit viel Verve und legen sehr detailliert dar, warum alles andere als die eigene Vorgehensweise ein ökonomisches Desaster nach sich ziehen würde. In dieser Gemengelage bewegt sich auch Alexander Hagelükens Buch „Das Ende des Geldes, wie wir es kennen“. Das Cover mit den leicht verschwommenen Lettern und dem Untertitel „Der Angriff auf Zinsen, Bargeld und Staatswährungen“ kommt in dieser Hinsicht fast schon martialisch bis populistisch daher und lässt einen bei der Frage, ob es sich bei vorliegendem Werk um ein seriöses Sachbuch oder politische Meinungsmache handelt, kurz stocken. Doch der Reihe nach.

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Buchvorstellung – Oberschlesische Poesie von Stefan Pioskowik

In dunklen, kalt Dezembertagen,
Wo man Herzen hört nur klagen.
Erreicht Verbucht die Mail mit Link,
Den wir nun öffnen sollten flink.

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Rezension – The Flame Bearer von Bernard Cornwell

Vor 10 Jahren hatte ich in der Liverpool Central Library einfach mal in die Bestseller-Auslage gegriffen. Dabei ergatterte ich The Last Kingdom. Ich las es und war begeistert. Mittlerweile bin ich in der Serie bei The Flame Bearer angekommen. Ich kann einfach nicht die Finger davon lassen.

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