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Rezension – Der Goldene Handschuh von Heinz Strunk

„Christoph, das musst du lesen, das ist voll ekelig“, sagte mir ein Freund und empfahl mir „Der Goldene Handschuh“. So muss man ein Buch anpreisen und deswegen habe ich es mir dann natürlich sofort gekauft.

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Rezension – Sunrise von Michael Köhlmeier

Die Darstellung des Todes beschäftigt die Kunst, die Kultur und natürlich auch die Literatur. So findet man in der Regel ein Skelett mit einer Sense, das genau weiß, wer als nächstes an der Reihe ist. In Sunrise wird der Tod ein klein wenig anders dargestellt. Das hat imponiert. Das Buch hatte ich bei Letusreadsomebooks gefunden.

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Gärtnerin Mia, Bäcker Emil und Feuerwehrmann Paul

Bei uns ist es nun an der Zeit, mit Büchern für Kinder ab zwei Jahren weiterzumachen. Heute geht es um drei Klappenbücher die bei uns in den letzten Monaten Einzug gefunden haben und sich hoher Beliebtheit erfreuen.

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Rezension – Das Ende des Geldes, wie wir es kennen von Alexander Hagelüken

Keynesianer, Riccardianer, Neo-Liberalisten – diese illustre Liste der volkswirtschaftlichen Ideologien ließe sich so noch ein Weilchen fortsetzen. Seit vielen Jahrzehnten streitet sich die Wissenschaft darüber, mit welcher Geld- und Fiskalpolitik eine Volkswirtschaft wohl am besten zu lenken ist. Alle Parteien vertreten ihre jeweilige Position hierbei naturgemäß mit viel Verve und legen sehr detailliert dar, warum alles andere als die eigene Vorgehensweise ein ökonomisches Desaster nach sich ziehen würde. In dieser Gemengelage bewegt sich auch Alexander Hagelükens Buch „Das Ende des Geldes, wie wir es kennen“. Das Cover mit den leicht verschwommenen Lettern und dem Untertitel „Der Angriff auf Zinsen, Bargeld und Staatswährungen“ kommt in dieser Hinsicht fast schon martialisch bis populistisch daher und lässt einen bei der Frage, ob es sich bei vorliegendem Werk um ein seriöses Sachbuch oder politische Meinungsmache handelt, kurz stocken. Doch der Reihe nach.

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Buchvorstellung – Oberschlesische Poesie von Stefan Pioskowik

In dunklen, kalt Dezembertagen,
Wo man Herzen hört nur klagen.
Erreicht Verbucht die Mail mit Link,
Den wir nun öffnen sollten flink.

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Rezension – The Flame Bearer von Bernard Cornwell

Vor 10 Jahren hatte ich in der Liverpool Central Library einfach mal in die Bestseller-Auslage gegriffen. Dabei ergatterte ich The Last Kingdom. Ich las es und war begeistert. Mittlerweile bin ich in der Serie bei The Flame Bearer angekommen. Ich kann einfach nicht die Finger davon lassen.

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Rezension – Leckerland ist abgebrannt von Manfred Kriener

Auf dieses Buch, dessen Titel ein wenig wie ein Kinderbuch klingt, stieß ich mehr oder weniger zufällig durch eine SPIEGEL-Rezension. Laut Untertitel geht es um Ernährungslügen und den rasanten Wandel der Esskultur unserer Zeit. Da mich das Thema Ernährung schon seit längerer Zeit beschäftigt und ich natürlich auch den verbrannten Smiley-Toast auf dem Cover ganz amüsant fand, machte ich mich an die Lektüre. Manch einer mag nun vielleicht denken, dass dieses Buch nur eines dieser dogmatischen Werke ist, die einem vorschreiben wollen, was man essen soll und was nicht. An dieser Stelle kann ich jedoch Entwarnung geben, der Ansatz des Buches ist weitgehend objektiv, wenn auch die reine Sachlichkeit an der ein oder anderen Stelle etwas verloren geht. Dazu jedoch später mehr.

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Rezension – Das magische Puppenhaus von Ina Linger und Cina Bard

Da nehme ich mir vor, mehr Kinderbücher zu lesen, die für Kinder über 2 Jahre geschrieben sind und es kommt Das magische Puppenhaus hereingeflattert. Vom Einband schon angesprochen, war ich noch mehr auf das Innenleben des Buches gespannt…

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Rezension – Congo 1905 Le Rapport Brazza – Le premier secret d’État de la „Françafrique“

Nachdem ich mit L’Anniversaire de Kim Jong-il einen zeithistorischen Comic gelesen hatte, ging es mit Le Rapport Brazza etwas weiter zurück in eine Zeit, die man zweifelsfrei noch zu den Ausläufern des 19. Jahrhunderts zählen kann. Eine Zeit, die für die Kolonien Europas durch Ausbeutung und Mord geprägt waren. Den Comic habe ich zum Geburtstag geschenkt bekommen.

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Rezension – Der wunde Himmel von Jeannette Oertel

Nach einer ganzen Menge an Sachbüchern, die zwar Informativ aber gerne etwas zäh sind und Kinderbüchern, die zwar meistens lustig, aber doch weniger gehaltvoll sind, war nun endlich mal wieder Zeit für etwas Fiktion. Der wunde Himmel versprach aus den Themen Politik, Erotik und Krimi. Ich war gespannt.

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